Vergleichen Sie hier die Angebote der verschiedenen Hersteller im lawinenrucksack-test

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Allgemein:

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Der Lawinenrucksack, auch Lawinenairbag genannt, ist ein Rettungsgerät, welches wiederverwendet werden kann. Es erhöht die Überlebenschancen von Personen, die von einer Lawine erfasst wurden. Der Lawinenrucksack wird von Tourengängern, Varianten-fahrern und Allen, die sich abseits von gesicherten Pisten bewegen, genutzt.Aufblasbare Gasballons die im Lawinenrucksack integriert sind, lassen den Wintersportler in einer Lawine nach Oben treiben.Der Lawinenairbag ist ein sehr nützliches Hilfsmittel. Er ersetzt aber nicht das obligatorische Mitführen von Lawinenschaufel, Lawinensonde und LVS-Gerät. Die ersten Lawinenrucksäcke waren ab 1985 auf dem Markt. Sie hatten einen zentral auf dem Rücken angebrachten Airbag. Seit 1996 befinden sich die Airbags von Lawinenrucksäcken links und rechts an den Seiten. Sie haben ein Volumen von ca. 170 Litern. Ausgelöst werden Airbags durch Seilzug oder neuerdings auch durch eine schnellere und zuverlässigere pyrotechnisch-pneumatische Auslösung.

 

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Die besten Fünf im lawinenrucksack-test

 

 

————————————————Testsieger—————-Preis-Leistungssieger

Preis 639,95 Euro 509,95 Euro 479,90 Euro 429,05 Euro 427,14 Euro
Testergebnis
1,4  SEHR GUT
1,5  SEHR GUT
1,7  GUT
1,8  GUT
2,0  GUT
Gewicht 2,9 kg 2,25 kg 2,2 kg 1,97 kg 2,63 kg
Material Polyester
Nylon
Polyester
Polyester
Polyester
Taschen/Fächer Hüftgurttasche, Innenfach für Lawinenausrüstung Hüftgurttasche, Innenfach für Lawinenausrüstung variabel je nach Packsack Rückenfach, Innenfach für Lawinenausrüstung Fach für Schaufel, Sonde
zusätzliche Befestigungen Helm-, Stock-, Pickel-, Skibefestigung Ski-, Snowboardbefestigung Protektorvorrichtung Ski-, Snowboardbefestigung Helm-, Ski-, Pickelbefestigung
Kompressionsgurt  ja  nein  nein  nein  nein
Sicherheitsbeinschlaufe  ja  ja  ja  ja  nein
Vorbereitung für Trinksystem  nein  ja  nein  ja  ja
Airbagsystem ja
Alpride
ja
P.A.S
ja
ABS
ja
R.A.S.
ja
BCA Float
Pluspunkte
  • einfache Anbringung des Airbags
  • Einweg-Kartuschen
  • guter Schutz für Kopf, Nacken, Schultern, Brust
  • Fernauslösesystem
  • sehr variabel
  • sehr großer Airbag
  • einfache Anbringung des Airbags
  • einfache Anbringung des Airbags
  • Kartuschen selbstständig befüllbar
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»Hier gehts zum Testsieger von Scott

 

»Hier gehts zum Preis-Leistungssieger von Mammut

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Aufbau und Prinzip:

Skifahrer im Tiefschnee im lawinenrucksack-test

                                                                                                      Das macht Spass

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Die Luftkissen sind  links und rechts im Lawinenrucksack untergebracht. Sie bestehen aus zwei Polyamidballons, welche in einer Signalfarbe gehalten sind. Wird der Wintersportler von einer Lawine erfasst, kann er mittels eines Griffes das Auslösen der Airbags bewirken.Diese werden innerhalb von 1 bis 2 Sekunden mit Hilfe einer Gaspatrone zu einem Volumen von 170 Litern aufgeblasen. Das Zusatzvolumen verringert die Gefahr der Verschüttung des Opfers, denn an der Oberfläche sinkt das Erstickungsrisiko, und das Opfer kann schneller gefunden werden. An der Schneeoberfläche liegt die Mortalitätsrate bei 3 bis 4 Prozent, während sie bei ganz verschütteten bei etwa 54 Prozent liegt.

Nach Auslösung kann das System wieder verwendet werden. Die Airbags werden einfach wieder zusammengefaltet und mit einer neuen Auslöseeinheit versehen. Die Auslöseeinheit des Lawinenrucksacks wird über ein Pfandsystem getauscht.Es sind verschiedene Hersteller auf dem Markt. Lawinenairbags wiegen ab 2,5 kg.

Die Top 5 im lawinenrucksack-test:

1.Scott Air Mountain Note:1,3

        

  • Hüftgurt mit Sicherheitsbeinschlaufe
  • Helm-Tragesystem
  • Diagonal Ski-Befestigungssystem
  • Die große Skibrillen-Tasche bietet problemlos Platz für zwei Exemplare. Das weiche Fleece-Futter sorgt dafür, dass die Scheiben unverkratzt bleiben.
  • Die Rucksäcke wurden mit einem speziellen, durchdachtaufgeteilten Fach auf der Außenseite ausgestattet, das schnellen Zugriff auf die Lawinensicherheitsausrüstung garantiert.

2.Mammut Rocker Protection Note:1,5                                                    

Hoher Tragekomfort durch den körpernahen Sitz. Durch das auffällige Design auch ein echter Hingucker im Backcountry.

  • Rückenlängenanpassung 3-stufig
  • Diagonale, verstaubare Skibefestigung
  • Hüftgurttasche
  • Sicherheitsbeinschlaufe
  • V-Rahmen Alu 6 mm, anpassbar
  • Trinksystem kompatibel
  • Protection Airbag System: Trauma Protection, Head on Top & herausnehmbar (SET Airbag bereits integriert; READY ohne Airbag; Airbag separat erhältlich)
  • Thermogeformter Rücken für hohen Tragekomfort
  • Innenfach für Lawinensicherheitsausrüstung
  • Verstaubare Snowboardhalterung
  • Zahlreiche Innenfächer
  • SOS-Label mit Notfallhinweisen

3.ABS Vario  Base Unit Note:1,5

        

Produktbeschreibungen

  • Twin- Bags mit 170 L Auftriebsvolumen
  • Anzippbarer 8L Packsack
  • Gepolsterter Hüftgurt
  • Stufenlos höhenverstellbarer Brustgurt
  •  Integrierter Schrittgurt
  • Wasserabweisende und gepolsterte Rückenplatte
  •  ACHTUNG! Dieser Lawinenrucksack wird ohne Auslöse-Einheit und Kartusche verkauft.

4.Mammut Rocker removable Note:1,6

                                    

Ausstattung Stock-/ Pickelhalterung, Skihalterung, Organizerfach, Materialschlaufen, Front-/ Seitenzugriff, Trinksystem kompatibel
Damenmodell uni
Einsatz Touring, Skitouren, Alpin Ski, Freeriding
Farbe Grau
Gewicht 1970g
Hersteller-Farbe smoke-white
Integrierte Regenhülle nein
Material 420D Nylon, 600D Cyclepet®
Rückensystem atmungsaktives Rückenpolster
Volumen 15 Liter

5.BCA Float Avalanche Note:2,0

        

42 Liter Packvolumen
– Kompressionsriemen

– Fach für Schaufel und Sonde
– Diagonale Ski-Befestigung
– Reißverschlussfach im Hüftgurt
– Gefüttertes Brillenfach
– Trinksystemvorrichtung
– Links oder Rechts anbringbare Auslösevorrichtung
– Gesamtgewicht inkl. Kartusche: 2630 Gramm

Hier gehts zum Infovideo lawinenrucksack-test:

                                 

 

 

Alle wichtige Marken im Überblick:

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Video Mammut Snowpulse RAS im lawinenrucksack-test:

 

Das ABS System:

  • Fernauslösung
  • Großes Volumen
  • Rückenprotector
  • Fehlender Kopf- und Nackenschutz
  • Kartusche muß zum Wiederbefüllen verschickt werden

 

Mammut Rocker Removable lawinenrucksack-test

Mammut Airbag Rucksack

Das P.A.S. System:

  • Auswechselbares System
  • Sicherheitsbeinschlaufe
  • Sehr leichte Kartuschen
  • Guter Kopf- und Nackenschutz

Das R.A.S. System:

  • Sehr leichte Kartuschen
  • Keine Fernauslösung möglich
  • Eingeschränkter Kopf- und Nackenschutz
  • Auswechselbares System

EVOC Rucksack Aufsatz Zip im lawinenrucksack-test

Rucksack-Aufsatz

Fazit:

Im Lawinenrucksack-Test  gibt es große Preisunterschiede  der einzelnen Modelle . Günstige Airbags müssen jedoch nicht schlechter sein. Alle Systeme erfüllen ihren Zweck, entscheiden müssen Sie am Ende selbst. Diese Seite soll nur eine Hilfestellung bieten.

Hier noch einige Tips:

 

– Sein Sie sich immer der Gefahr bewußt
– Kontrollieren Sie ihre Ausrüstung gewissenhaft
– legen Sie Ihre genaue Route fest
– Geländekenntnisse sind wichtig
– Beachten Sie den Wetterbericht
– Wissen andere über Ihre Tour bescheid?
– In einer Gruppe können andere gegebenenfalls helfen

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Zubehör:

 

LVS-Gerät

 

LVS Gerät von Mammut lawinenrucksack-test

LVS-Gerät

Beispiel eines LVS-Gerätes mitLCD-Anzeige von Distanz und Richtung zum Verschütteten

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Diagramm Feldlinien

Feldlinien des Sendegerätes und angezeigte Amplitude am Empfangsgerät für unterschiedliche Antennenanzahl

Ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS-Gerät), auch Lawinensuchgerät genannt, ist ein elektronisches Gerät zurLawinenverschüttetensuche. Mit dem LVS-Gerät kann man ebenfalls mit einem eingeschalteten LVS-Gerät ausgestattete Personen, die von einerLawine verschüttet wurden, anpeilen und schnell orten, um sie möglichst ohne Zeitverzug bergen zu können. Dies ist wichtig, da die Überlebenschance Verschütteter bereits nach 15 Minuten drastisch sinkt. 

Quelle Wikipedia

 

 

»Hier gehts zu den LVS Geräten 

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Lawinenschaufel
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Aktuelle Lawinenschaufel aus Aluminium

            

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Eine Lawinenschaufel ist dazu gedacht, von Lawinen verschüttete Personen ausgraben zu können. Die Lawinenschaufel gehört neben LVS-Gerätund Lawinensonde zur Standard-Sicherheitsausrüstung von Snowboard- oder Skitourengehern und Freeridern (Variantenfahrern), die abseits der gesicherten Skipisten unterwegs sind.

Ohne eine solche Schaufel ist es kaum möglich, jemanden in einem Lawinenkegel auszugraben, denn im Kegel hat der Schnee eine sehr hohe Dichte und wird hart wie Beton. Da sie meist in extremen Situationen zum Einsatz kommt, hat eine gute Lawinenschaufel bestimmte Eigenschaften:

  • robust (Metall eignet sich besser als Kunststoff)
  • leicht (Aluminium)
  • handlich (Griff)
  • klein (Teleskopstiel)

Quelle Wikipedia

 

»Hier gehts zu den Lawinenschaufeln 

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Lawinensonde
Eine Lawinensonde dient der Ortung eines verschütteten Opfers im Lawinenkegel. Sie gehört zusammen mit LVS-Gerät und Lawinenschaufel zur Standardausrüstung jedes Skitourengehers, Freeriders oder Bergretters.

Sofern man zuerst mit dem LVS sucht, dient die Lawinensonde nur zur Feinortung des Opfers. Mit der Sonde lässt sich sowohl die Lage als auch die exakte Verschüttungstiefe feststellen. Vor allem bei spontanen Lawinenabgängen in Skigebieten oder bei Verschütteten ohne LVS kommt die Lawinensonde zum Einsatz. In solchen Situationen werden Suchtrupps aufgeboten, die in kurzen Abständen rasterartig und geordnet den Lawinenkegel absuchen.

Bei der Suche wird die Lawinensonde normalerweise der Schwerkraft folgend soweit senkrecht in den Schnee gesteckt, bis man den Boden oder die Sondenlänge erreicht hat. Es gibt mehrere Suchstrategien für die Nahbereichssuche oder für größere Suchgruppen im Rahmen der organisierten Bergrettung. Etwas Geschick und Übung erfordert die Entscheidung, ob man einen Verschütteten lokalisiert hat oder nur auf natürliche Formen wie Schnee, Eisschichten (Harsch), Fels oder Erdboden gestoßen ist. Man orientiert sich an der Konsistenz des sondierten Materials (federnd, hart, haftend). In Zweifelsfällen sondiert man im Nahbereich weiter und beginnt mit der Ausgrabung.

Lawinensonden werden auch bei Backcountry-Freestyle-Abfahrten benutzt, um Landezonen vorsorglich auf versteckten Fels zu untersuchen.

Die Lawinensonde besteht aus mehreren Elementen, die meist durch eine Kordel miteinander verbunden sind. Wenn man an dieser Kordel zieht, stecken sich die Elemente rasch ineinander. Nun muss man die zusammengesetzte Sonde noch fixieren und schon ist sie einsatzbereit. Dieses System ermöglicht, dass man die Sonde im Ernstfall sehr schnell zusammengesetzt hat und nicht etwa Einzelteile mit sich herumtragen muss. Der Sondierende sollte Handschuhe tragen, damit sich die Sonde nicht erwärmt und dadurch Schnee bzw. Eis haften bleiben und das Sondieren erschweren.

Üblicherweise werden Lawinensonden aus Aluminium, Titan oder Karbon hergestellt. Somit sind Sonden im Allgemeinen sehr leicht und flexibel. Auf den Elementen ist ein Maßstab aufgezeichnet, damit man die Verschüttetentiefe einschätzen kann. Eine Sonde ist üblicherweise zwischen 2 und 4 Meter lang und ungefähr 200 Gramm schwer. Der Bergrettungsdienst benutzt auch schwerere Lawinensonden mit zusammenschraubbaren Stahlsegmenten.

Quelle Wikipedia

»Hier gehts zu den Lawinensonden 

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